Kindertraum der Tannenbaum

 

Alle Jahre wiederKommt das Christuskind Auf die Erde nieder, Wo wir Menschen sind Kehrt mit seinem Segen Ein in jedes HausGeht auf allen WegenMit uns ein und ausSteht auch mir zur SeiteStill und unerkannt, Daß es treu mich leite An der lieben Hand.Text und Melodie: Wilhelm Hey, 1738

Der Stern Hätt einer auch fast mehr Verstandals wie die drei Weisen aus Morgenland und ließe sich dünken, er wär wohl niedem Sternlein nachgereist wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt, fällt auch auf sein verständig Gesicht, er mag es merken oder nicht, ein freundlicher StrahlDes Wundersternes von dazumal. Wilhelm Busch

Weihnachts - Gedicht von Theodor Storm Vom Himmel in die tiefsten Klüfte Ein milder Stern herniederlacht; Vom Tannenwalde steigen Düfte Und hauchen durch die Winterlüfte, Und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken, Das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre ferne Kirchenglocken Mich lieblich heimatlich verlockenIn märchenstille Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich wieder, Anbetend, staunend muß ich stehn; Es sinkt auf meine AugenliderEin goldner Kindertraum hernieder, Ich fühl's, ein Wunder ist geschehn
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